BVO News

28.02.2020

Das BVO-Info Nr. 02/2020 mit folgenden Themen ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

  1. Fachgespräch Saatgutbeizung
  2. Novelle der Düngeverordnung geht in die nächste Etappe
  3. Umfrage Euroseeds zur Höhe der Lizenzgebühren
  4. Gemeinsame europäische Forschungsinitiative „Für eine Landwirtschaft ohne chemischen Pflanzenschutz“
  5. Striktere Anwendung des Gentechnikrechtes gefordert
  6. Steuersatz für Dürreversicherung sinkt
  7. Termine

31.01.2020

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat das Inkrafttreten der Anwendungsbestimmungen NT699-2 („ausschließlich Beizung in zertifizierten Beizstellen“) und NT715-1 („Heubach a.s. - Auflage“) für ein weiteres Jahr bis zum 01.01.2021 ausgesetzt. Aufgrund des neu festgesetzten Zieldatums ändert sich die Kodierung der beiden Anwendungsbestimmungen zu neu: NT699-3 und NT715-3. Damit hat die Saatgutbranche mehr Zeit gewonnen, um sich auf die geänderten Rahmenbedingungen einzustellen.

31.01.2020

Das BVO-Info Nr. 01/2020 mit folgenden Themen ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

  1. BVO nimmt Stellung zum Entwurf der Düngeverordnung
  2. Änderung der Zulassungsauflagen des Beizmittels Vibrance Trio
  3. ASP rückt näher
  4. BDP Umfrage zur Pflanzenzucht
  5. BfR Kommission für Genetisch veränderte Lebens- und Futtermittel
  6. Nationale Ackerbaustrategie: Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der AfD-Fraktion
  7. Internationales Jahr der Pflanzengesundheit
  8. Stand der Umsetzung des Nagoya-Protokolls
  9. Bundessortenamt: Keimfähigkeit für 2000 Tonnen Ackerbohnensaatgut herabgesetzt
  10. Termine

08.01.2020

Das Einschleppungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest in die deutsche Wildschweinpopulation wird durch das Bundesinstitut für Tiergesundheit (FLI) derzeit als hoch eingeschätzt. Davon kann das gesamte Bundesgebiet betroffen sein.

Uns erreichen vermehrt Fragen, was das Auftreten eines ASP-Falls für die betroffene Region und den Geschäftsverkehr der Betriebe bedeutet. Wir haben Ihnen deshalb ein Merkblatt zusammengestellt, in dem wir Ihre Fragen soweit wie möglich beantworten.

20.12.2019

Seit dem 14.12.2019 ist die neue EU-Pflanzengesundheitsverordnung in Kraft. Generell folgt diese Regelung dem Ziel des höheren Schutzes der Pflanzengesundheit in Europa. So gelten strenge Regeln für sogenannte Quarantäneschaderreger, aber auch für die sogenannten regulierten „Nicht-Quarantäneschaderreger“ (RNQP).

31.10.2019

Zu diesem Urteil kam der Europäische Gerichtshof am 1. Oktober 2019. Hintergrund des Verfahrens war ein Strafverfahren gegen französische Umweltaktivisten (diese beschädigten mehrere Kanister glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel). Das zuständige Strafgericht wandte sich an den EuGH. Dieser wurde befragt, ob „in der EU-Pflanzenschutzmittelverordnung das Vorsorgeprinzip ausreichend würdige“. Auch sei nach Aussage der Richter der „Cocktaileffekt“ angemessen berücksichtigt. Die EU-Verordnung habe keinen „offensichtlichen Beurteilungsfehler“.

31.10.2019

Zu diesem Urteil kam der Europäische Gerichtshof am 1. Oktober 2019. Hintergrund des Verfahrens war ein Strafverfahren gegen französische Umweltaktivisten (diese beschädigten mehrere Kanister glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel). Das zuständige Strafgericht wandte sich an den EuGH. Dieser wurde befragt, ob „in der EU-Pflanzenschutzmittelverordnung das Vorsorgeprinzip ausreichend würdige“. Auch sei nach Aussage der Richter der „Cocktaileffekt“ angemessen berücksichtigt. Die EU-Verordnung habe keinen „offensichtlichen Beurteilungsfehler“.

29.11.2019

Bekanntermaßen tritt am 14.12.2019 die neue EU-Pflanzengesundheitsverordnung in Kraft. Wir haben Sie auf verschiedenen Kanälen darüber informiert, dass der Bereich Getreide in Zukunft nicht pflanzenpasspflichtig sein wird. Andere Regelungen – wie beispielsweise die Registrierung von Unternehmen – könnten allerdings doch relevant sein. Da es sich hier um einen sehr komplexen Sachverhalt handelt, hat das Julius Kühn-Institut eine umfangreiche Homepage dafür erstellt. Dort finden Sie Informationen zum Thema Registrierung von Unternehmen, die pflanzenpasspflichtige Pflanzen bzw.

31.10.2019

Zu diesem Urteil kam der Europäische Gerichtshof am 1. Oktober 2019. Hintergrund des Verfahrens war ein Strafverfahren gegen französische Umweltaktivisten (diese beschädigten mehrere Kanister glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel). Das zuständige Strafgericht wandte sich an den EuGH. Dieser wurde befragt, ob „in der EU-Pflanzenschutzmittelverordnung das Vorsorgeprinzip ausreichend würdige“. Auch sei nach Aussage der Richter der „Cocktaileffekt“ angemessen berücksichtigt. Die EU-Verordnung habe keinen „offensichtlichen Beurteilungsfehler“.

27.09.2019

Gemäß vom April 2019 geänderter Pflanzenschutz-Geräteverordnung (PflSchGerätV) müssen stationäre und mobile Beizgeräte mit einer Chargengröße größer oder gleich 5 kg oder mit kontinuierlicher Beizung bis zum 31. Dezember 2020 erstmals und dann nach jeweils sechs Kalenderhalbjahren durch eine Kontrollstelle geprüft werden. Bitte informieren Sie sich frühzeitig bei der zuständigen Stelle Ihres Bundeslandes; nach unseren Informationen sind die Untersuchungskapazitäten völlig unzureichend, vor allem wenn sich alle Betroffenen erst im Jahr 2020 darum kümmern.

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