30.05.2017 - 31.05.2017
Terminübersicht, Handelstag

Am 30. und 31. Mai 2017 findet der traditionelle Saatguthandelstag statt. Auf dem Saatguthandelstag treffen sich u.a. die Saatguthändler, die Züchter sowie die VO-/UVO-Firmen. Experten aus Handel, Industrie, Pflanzenzucht, Verwaltung und Landwirtschaft aus vielen europäischen Ländern treffen sich auch 2017 auf Einladung des Bundesverbandes der VO-Firmen e.V. (BVO) zum 19. Saatguthandelstag in Magdeburg. Der BVO begrüßte in den vergangenen Jahren mehr als 200 Personen zum zweitägigen Branchentreff.

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14.09.2016
BVO-News

Köln/Berlin - Rainer Schuler wurde am Dienstag einstimmig zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Konrad Weiterer an, der als Präsident die Geschicke des BVA seit Februar 2014 geleitet hatte und am 22. August 2016 im Alter von 62 Jahren völlig unerwartet verstarb.

BVA-Präsident Schuler, geschäftsführender Gesellschafter der Beiselen GmbH in Ulm, gestaltet die Verbandsarbeit bereits seit zehn Jahren als Vorstandsmitglied und BVA-Vizepräsident aktiv mit. Schuler führt seit 1980 die Beiselen GmbH, eines der größten familiengeführten privaten Agrarhandelsunternehmen in Deutschland.

05.09.2016
BVO-News

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat das Gutachten „Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft sowie den nachgelagerten Bereichen und Ernährung und Holzverwendung“ entgegengenommen. Das Gutachten wurde vom Wissenschaftlichen Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) und vom Wissenschaftlichen Beirat für Waldpolitik (WBW) beim BMEL erstellt. In dem Gutachten wird herausgestellt, dass Landwirtschaft auf dem Großteil der Fläche Lebensmittel und damit Produkte produziere, die nur eingeschränkt substituierbar seien. Die THG-Emissionen der Landwirtschaft seien daher auch in Relation zur jeweiligen Produktionsleistung zu bewerten. Unter den günstigen klimatischen Produktionsbedingungen in Deutschland und bei gleichzeitig weltweit absehbar knapper werdenden landwirtschaftlichen Flächen sei eine flächendeckende Verringerung der Produktionsintensität nicht zu empfehlen. Aussagekräftiger als die THG-Emissionen pro Flächeneinheit seien die THG-Emissionen je Produkteinheit.